REDAXO in der Presse

25. November 2014
REDAXO in der Screenguide

“Freiheit und Verantwortung”, so lautet ein sechsseitiges Portrait in der aktuellen Screenguide-Ausgabe.

Das Fazit der Fachzeitschrift:
“Neben Potenz und Flexibilität gibt dieses CMS Entwicklern das, was sie sich am meisten wünschen: Einen guten Workflow beim Aufbau, Kontrolle über den ausgegebenen Quellcode und ein einfaches Redaktions-Interface.

Redaxo bietet Webentwicklern die Freiheit, eigenständig HTML- Templates zu entwickeln und die volle Kontrolle über und somit auch die Verantwortung für den ausgegebenen Quellcode zu behalten. Zusätzlich ist es durch seine Struktur und seinen Aufbau für den Redakteur schnell zu erlernen und einfach zu bedienen. Beherrscht der aufbauende Admin ein wenig PHP sind ihm vom System keinerlei Grenzen gesetzt, nach eigenen Wünschen Anpassungen und Erweiterungen flexibel vorzunehmen.”

24. August 2012
Linux User lobt REDAXO

In der aktuellen September-Ausgabe berichtet das Magazin “Linux User” über Redaxo.

Zusammenfassend urteilt die Fachzeitschrift:
“Bei REDAXO geht nicht nur die Installation leicht von der Hand. Die Entwickler haben die gesamte Oberfläche des Content Management Systems erfolgreich auf Usabilty getrimmt. Selbst Anwender ohne CMS-Erfahrung sind nach einer kurzen Einführung in der Lage, eigene Inhalte online zu stellen. Eine kleine Webpräsenz mit 20 bis 30 Seiten migrieren Sie locker an einem Tag.

Ein noch einfacher zu nutzendes Content-Management-System mit einer solchen Funktionalität dürfte schwer zu finden sein.

15. Februar 2012
REDAXO bewährt sich bei der Piratenpartei

Stefan Degen von Comvex schreibt dazu in seinem Blog: “Dieses Projekt zeigt uns die deutlich die Leistungsfähigkeit des CMS Redaxo … auf. Das Open Source CMS ist den Anforderungen einer Internetpräsentation von mittelständischen Unternehmen und auch von Konzernen gewachsen. Auch wenn die meistens ein TYPO3 im Einsatz sehen wollen. Spätestens bei der einfachen Bedienung, den geringen Entwicklungskosten und dem geringen Wartungsaufwand spielt Redaxo andere CMS wie TYPO3 an die Wand.”

Nähere Infos im Blog von Comvex

15. Januar 2012
PHP Magazin 02/2012 – Webentwicklung: Serie_ Online-Redaktionssystem

“Das Redaktionssystem REDAXO bietet Flexibilität mit einfacher Handhabung sowohl für kleinere als auch mittelgroße barrierefreie Internetportal.” .. Danke Carola Heine und Internet Magazin für diesen Artikel.

15. Juli 2010
PHP Journal berichtet in seiner Aktuell-Rubrik über das neue Redaxo 4.3

Unter der Überschrift “REDAXO 4.3 macht Kategorien individuell” kommen auf einer drittel Heftseite die wesentlichen Neuerungen der aktuellen Version zur Sprache.

25. September 2009
Im Webstandards-Magazin wird das “Making Of” einer Website mit REDAXO beschrieben

Der vierseitige Artikel behandelt die Entstehung der “Waldorfschule Wandsbek-Website”, von der Konzeption über einige interessante Details bis zur Datenverwaltung mit AddOns. In dieser Kürze konnten die Themen natürlich nur ganz kurz angerissen werden, aber der Blick hinter die Kulissen eines Kundenprojekts verrät dennoch einige interessante Details.

Das noch recht junge Webstandards-Magazin beschäftigt sich mit Gestaltung, Usability, Accessibility, Programmierung, Projektleitung, Content Management und Web-Applikationen unter dem Gesichtspunkt, moderne Webstandards einzuhalten.

Ein Zitat aus dem Artikel:
Selbstverständlich sollten ausgewählte Lehrer die Webseite über ein Content Management-System steuern können, und jede Klasse sollte auf Wunsch einen zugangsgeschützten Bereich bekommen, wo der Klassenadministrator Unterrichtsmaterialien, Dokumente, Bilder etc. deponieren kann. Als CMS fiel die Wahl schnell auf das Open Source-System Redaxo, weil es sehr flexibel verschiedenste Webseitenkonzepte abbilden kann und volle Kontrolle über den ausgegebenen Quellcode garantiert.

23. September 2009
Der zweite Teil des REDAXO-Workshops im PHP Journal handelt über AddOn-Programmierung

In der September/Oktober-Ausgabe des PHP Journals (Juli/August) ist der zweite Teil des REDAXO-Workshops erschienen. Auf fünf Seiten wird dort sehr detailliert die typische Struktur eines AddOns beschrieben und ein einfaches Adressen-AddOn programmiert. Dieses fertige AddOn kann man sogar im Redaxo-Downloadbereich herunter laden, um den Workshop besser nachvollziehen zu können.

Der Workshop hilft insbesondere Einsteigern mit PHP-Grundkenntnissen, erste eigene Schritte in der AddOn-Entwicklung zu wagen.

Ein kurzes Zitat aus der Einleitung:
Stellen Sie sich vor, Sie wollen auf Ihrer Website eine umfangreiche Adressliste mit einigen Tausend Datensätzen anzeigen lassen. Um sich in dieser Datenflut zurecht zu finden, sollte man natürlich Paginierung und automatische Sortierung oder Filterung nach bestimmten Kriterien wie Postleitzahl oder Name anbieten.

Zur Verwaltung dieser Datenmengen sind die üblichen Werkzeuge von Content Management Systemen zur Contentpflege eher ungeeignet. Obwohl es in Redaxo durchaus möglich wäre, diese Adressdaten mit einem Inhaltsmodul (siehe erster Teil des Workshops im letzten Heft) einzupflegen und die Inhalte bei der Ausgabe sogar an bestimmte Sortier- und Filterkriterien zu binden, erweist sich dies in der Praxis als sehr unpraktisch: Stellen Sie sich im Backend eine Seite vor, wo einige Tausend oder noch mehr Datensätze als lange Liste geladen würden – dies brächte nicht nur den Serverspeicher in Bedrängnis, sondern erschwert das Auffinden der gewünschten Datensätze auch im Backend enorm.

Hier kommen die AddOns ins Spiel – in anderen CMS heißen sie auch Plugins, Extensions, etc. Die AddOns muss man sich als eigene kleine Applikation innerhalb von Redaxo vorstellen, die jedoch die System-Klassen zum Auflisten von Datensätzen und zur Bearbeitung via Formularfelder nutzen können.

12. August 2009
Im PHP Journal ist ein REDAXO-Workshop für Einsteiger erschienen

Unter dem Heft-Motto “Die besten PHP-CMS” findet man in der aktuellen Ausgabe des PHP Journals (Juli/August) einen vierseitigen Artikel “Nicht von der Stange – Redaxo optimal anpassen”.

Der Workshop widmet sich dem grundlegenden Aufbau einer Website, beginnend bei der Installation. Danach behandelt der Artikel den Aufbau der Seitenstruktur, die Templates, Metainfos, Navigationen und Inhaltsmodule. Dank anschaulicher Screenshots und Codebeispiele eignet sich der Workshop ideal für Einsteiger und Neulinge.

Ein kurzes Zitat aus der Einleitung:
Beim Blick auf die Redaxo-Referenzen fällt auf, dass die mit dem Open Source-CMS erstellten Websites extrem unterschiedlich sind – sowohl in der Optik als auch in Größe und Konzeption. Selbst etliche prominente Webauftritte wie die von Nina Ruge, Katharina Witt oder der Zeitschrift Mare setzen inzwischen auf Redaxo. Kein Wunder – das CMS zwingt dem Website-Gestalter keine bestimmte Seitenstruktur oder gar HTML-Vorgaben auf, sondern ermöglicht wie kaum ein anderes System eine kompromisslose Kontrolle über den Quellcode. Diese Eigenschaft macht das CMS extrem beliebt bei Web-Agenturen, die ein robustes Werkzeug benötigen, wenn es an die Umsetzung von oft sehr ausgefallenen Kundenwünschen und unkonventionellen Layouts geht.

30. Januar 2009
REDAXO wird im neu erschienenen Buch “Der erfolgreiche Webdesigner” vorgestellt
Galileo Design, ISBN 978-3-8362-1166-6, Seite 389 bis 392

Neben anderen Systemen wird REDAXO in Nils Pookers Buch »Der erfolgreiche Webdesigner. Ein Leitfaden für Selbstständige«, Galileo Design, 2009 ausführlich dargestellt.

Auf Seite 389ff. heißt es dort u.a.:
“Als Zielgruppe kommen vor allem Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) und Vereine in Betracht, aber auch kleinere Communityseiten und Webseiten kleinerer Bildungseinrichtungen wurden bereits mit Redaxo realisiert.
Personen, die später die Website pflegen sollen, brauchen keine Vorkenntnisse, wie der Live-Test in der Praxis bestätigt hat; eine kleine Schulung reicht vollkommen aus.
..
Redaxo ist gut geeignet für Webdesigner und Entwickler, die PHP beherrschen. Mit keinen oder wenig PHP-Kenntnissen tut man sich auf jeden Fall eher schwer. Ebenso eignet es sich gut für Agenturen, die aber auf PHP-Entwickler Zugriff haben sollten.
..
Der Entwickler hat jederzeit die volle Kontrolle über alle Ausgaben. Daher können einerseits barrierefreie Webseiten erstellt werden, man kann daher aber auch sämtliche Javascript-Bibiotheken einbinden. Auch die Ausgabe der Navigation kann flexibel angepasst und beliebig geschachtelt werden.”

28. November 2008
Infowurm empfiehlt REDAXO als CMS
von Martin Kleinert

“Immer größer im der World Wide Web wird die Nachfrage nach einem CMS, einem Content Managment System. Doch nicht jedes CMS ist leicht installiert und bedient”, schreibt Martin Klinert in seinem Weblog Infowurm.

Ein CMS muss nicht immer kompliziert, findet er, und ein Beispiel dafür ist seiner Meinung nach REDAXO: “In der aktuellen Version herunter geladen, hat man das System in 5-10 Minuten installiert. … In eigenen Tests konnte Redaxo als ein komfortables CMS mit problemloser Installation punkten.”

14. Mai 2007
c´t – CMS-Übersicht. Agenturen setzen REDAXO gerne ein
Seite 93

“Redaxo stellt einige Einstiegshürden auf, danach empfiehlt sich das einfach strukturierte CMS zum Beispiel mit seinem objektorientiertem Framework zum Zugriff auf die gecachteten Seiten. Für große Sites mit Workflow ist es nicht gemacht, Agenturen setzen es gerne ein.”

21. September 2006
Modular und flexibel: Redaxo
von Michael Dobler, erschienen bei drweb.de

Redaxo ist ein modular aufgebautes Open-Source Content Management System. Es nimmt für sich in Anspruch einfach und flexibel zu sein.

Lizenzfreie Systeme zur Pflege von Internetauftritten gibt es viele, darunter der Riesen wie XXX oder YYY. Diese können alles, lassen aber aufgrund ihres Funktionsumfangs viele, die sich mit dem Gedanken tragen, ein CMS einzusetzen, vor Ehrfurcht erstarren.

Die Demo-Version von Redaxo ließ sich im Selbstversuch auch von einem Nichtentwickler in gut einer halben Stunde installieren. Lediglich bei den Schreib- und Leserechten einzelner Dateien gab es auf dem Webserver Probleme, die aber dank verständlicher systemseitiger Fehlermeldungen schnell behoben werden konnten.

Besondere Anforderungen an den Webspace stellt Redaxo nicht: PHP-Unterstützung und eine MySQL-Datenbank sollten die meisten Hoster für wenige Euros im Monat zu bieten haben. Wer dann ein FTP-Programm am Start hat und die Zugangsdaten für die Datenbank weiß, kann schon bald seine ersten Gehversuche starten.

Gleich positiv ins Auge fällt, dass die Macher von Redaxo offensichtlich Wert auf ein optisch ansprechendes Backend legen. In einem grafisch schönen Umfeld macht die erste Entdeckungsreise viel mehr Laune.

Da wäre zunächst die Hauptterminologie. Die verschiedenen Bereiche einer Website nennt Redaxo Kategorien, Ordner, die einen oder mehrere Artikel (Seiten) enthalten können. Wie alle modernen Content Management Systeme setzt auch Redaxo auf der Trennung von Layout und Inhalt. Das Layout (Einspalter, Zweispalter etc.) eines Artikels erfolgt durch die Zuweisung eines (HTML-) Templates mit ausgelagertem Stylesheet. Verwaltet werden die Templates über einen zentralen Menüpunkt.

Jedem Artikel sein Template. Welches Seitenlayout man realisiert, bleibt der eigenen Pixelfantasie überlassen.

Templates bilden das grundsätzliche Seitengerippe, während der kombinierte Einsatz verschiedener Module letztendlich dafür sorgt, dass das, was man mit Textverarbeitung und Photoshop entwickelt hat, auch auf der Seite zu sehen ist. Im Internet-Legoland heißen die Modulbauklötze Headline, Formular oder Download, die, einmal entwickelt, in jedem Artikel zum Einsatz kommen können. Hier offenbart sich der ganze Charme eines modular aufgebauten Content Management Systems, das sukzessive mit den steigenden inhaltlichen Anforderungen des eigenen Internetauftritts Schritt hält.

Module bringen den Geschwindkeitsvorteil beim Erstellen neuer Seiten und stellen gleichzeitig eine seitenweit einheitliche Formatierung sicher.

Kinderleicht wie das Zusammenstecken bunter Plastikteile ist das Erstellen von Templates und Modulen natürlich nicht. Solide HTML- und CSS-Kenntnisse sind selbstredend Pflicht und ohne ein vertieftes PHP-Verständnis wird auch das Anpassen bestehender Module zu einer schweißtreibenden Angelegenheit, geschweige denn eine Programmierung, die ganz den eigenen Vorstellungen von einer guten Website gehorcht. Wer sein CMS-Ding in Eigenregie durchziehen will, kommt an einem intensiven PHP-Kurs nicht vorbei. Allemal besser als noch zusätzlich eine Skriptsprache lernen zu müssen, wie das beim TypoScript von XXX der Fall ist.

Alleine mit seinen Sorgen und Nöten lassen einem die Leute hinter Redaxo allerdings nicht. Auf der Website gibt es eine ausführliche Dokumentation, komplett in deutscher Sprache. Und das User-Forum existiert nicht nur, sondern wird rege genutzt. Eine Plattform zum Wissensaustausch (“My Redaxo”) befindet sich im Aufbau, hier sollen die Redaxonutzer ihre AddOns, Module und Templates miteinander teilen können. Alles Indizien für eine lebendige User-Community, wie auch die Liste der Agenturen, die bereits Go Lives mit Redaxo realisiert haben und Support anbieten, nicht darauf schließen lässt, dass es sich hier um ein System handelt, welches bald wieder vom Markt verschwindet.

Für Unternehmen, die in Zukunft ihre Website mit einem CMS betreiben oder ihr altes loswerden möchten, stellt Redaxo eine interessante Option da. Zukunftssicherheit verspricht die Offenheit für barrierefreies Webdesign, Features wie ein zentraler Medienpool und die 100%ige Kontrolle des Quellcodes lassen aufhorchen. Und der Blick auf die derzeit über 280 Einträge umfassende Referenzliste beweist, dass auch vorne etwas Gescheites heraus kommen kann. Darunter sind Großprojekte wie das mehrsprachige Wirtschaftsportal von Hessen und Perlen, wie die Selbstdarstellung der Eislaufprinzessin Katarina Witt. Ob Redaxo vom kostenlos verfügbaren Funktionsumfang den gleichen breiten Benutzerkreis zufriedenstellen kann wie die ganz Großen, bleibt abzuwarten und wird vom Anteil der entwicklungsfreudigen Redaxoianer ohne reine kommerziellen Absichten abhängen. ™

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13. September 2006
“Internet Professionell”:http://www.internet-pro.de lobt REDAXO
von Peter Bickel, erschienen in der Internet Professionell

In seiner auf zehn Folgen angelegten CMS-Serie hat die Zeitschrift “Internet Professionell” auch REDAXO einem ausführlichen Test unterzogen. Der vierseitige Test im Augustheft lobt besonders die Flexibilität des REDAXO-Systems und kommt auch im Vergleich zu populären Mitstreitern zu einem äußerst positiven Endergebnis.

Einige Zitate aus dem Testbericht:

Mit kaum einer anderen Redaktionssoftware ist es so mühelos möglich, wirklich valide und barrierefreie Websites zu erstellen.

Gerade die extreme Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten Bedürfnisse ist eine der großen Stärken dieses Redaktionssystems.

Der Content wird im Template an der gewünschten Stelle wie üblich über vordefinierte PHP-Aufrufe eingelesen. Standardmäßig ist dies der Inhalt der Hauptspalte; man kann jedoch anders etwa als in XXX beliebig viele Spalten verwalten. Weitere Aufrufe existieren zum Beispiel noch für die Ausgabe des Seitentitels oder der Meta-Tags. Bei jeglicher dynamischer Ersetzung wurde immer darauf geachtet, dass die 100%ige Kontrolle des Quellcodes erhalten bleibt – wieder im Gegensatz zu XXX, wo man beispielsweise auf den Head, den Copyrighthinweis oder die CSS-Format-Zuweisung der Inhaltsmodule nur eingeschränkt Einfluss hat.

Die Module kann man sich als eine Art Mini-Template vorstellen. Denn während etwa in XXX oder YYY die Art der Inhaltsmodule fest vorgegeben ist, schreibt man sie sich in Redaxo üblicherweise selbst. Dies klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Dank des Cachings und des insgesamt sehr schlanken Cores (1,5 MB) sind Redaxo-Websites normalerweise sehr schnell.

Im Vergleich zu anderen Content-Management-Systemen beeindruckt bei Redaxo vor allem die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

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